Angst https://www.alteaponeustadt.de/en en Angststörungen – Leben mit der Angst https://www.alteaponeustadt.de/de/aktuelles/neuigkeiten/angststoerungen-leben-mit-der-angst <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Angststörungen – Leben mit der Angst</span> <div class="field field--name-field-main-media field--type-entity-reference field--label-hidden col-12 field__item"> <a href="/de/aktuelles/neuigkeiten/angststoerungen-leben-mit-der-angst"> <picture> <!--[if IE 9]><video style="display: none;"><![endif]--> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_xm/public/images/2024-01/desperate-2293377_1920.jpg?h=c5b40057&amp;itok=nYSLEfjZ 1x" media="all and (min-width: 75em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_lg/public/images/2024-01/desperate-2293377_1920.jpg?h=c5b40057&amp;itok=datqg7rH 1x" media="all and (min-width: 62em) and (max-width: 74.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_md/public/images/2024-01/desperate-2293377_1920.jpg?h=c5b40057&amp;itok=c540AFdG 1x" media="all and (min-width: 48em) and (max-width: 61.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_sm/public/images/2024-01/desperate-2293377_1920.jpg?h=c5b40057&amp;itok=HI174WRp 1x" media="all and (min-width: 36em) and (max-width: 47.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_xs/public/images/2024-01/desperate-2293377_1920.jpg?h=c5b40057&amp;itok=7wrJptOd 1x" media="all and (max-width: 35.99em)" type="image/jpeg"/> <!--[if IE 9]></video><![endif]--> <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIABAP///wAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==" alt="Depression, Angst" typeof="foaf:Image" /> </picture> </a> </div> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/en/user/68" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">mk-synergie</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Mon, 01/01/2024 - 00:00</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p><span><span><span><span><span><span><span>Angst zu haben hat in unserer Gesellschaft keinen guten Ruf. Dabei ist es in vielen Momenten ganz normal und sogar sinnvoll, Angst zu empfinden. Sie schützt unter anderem davor, sich in große Gefahr zu begeben, zum Beispiel im Gebirge einem Abgrund zu nahe zu kommen. Doch wenn die Angst beginnt, den Alltag zu beherrschen und die Lebensqualität stark einschränkt, wird sie zum Problem. Was ist eine Angststörung? Wie lässt sie sich bewältigen? Was können Angehörige tun, um Betroffene zu unterstützen? Wir klären auf und geben Tipps.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Angst, ein häufiges Phänomen</strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Es passiert plötzlich und ohne ersichtlichen Grund. Die Brust fühlt sich zugeschnürt an, das Herz klopft überdurchschnittlich, Schweiß bricht aus. Hinzu kommt das Gefühl eines absoluten Kontrollverlustes bis hin zu Todesangst. Die beschriebenen Symptome können bei einer Panikattacke auftreten, einer heftigen akuten Form der Angststörung. Der Stiftung Gesundheitswissen zufolge leiden etwa 15 von 100 Menschen in Deutschland an einer Angststörung. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer. Angststörungen gehören damit hierzulande zu den häufigsten psychischen Störungen. Neben Angststörungen mit nicht-erkennbarem Auslöser wie der beschriebenen Panikstörung wird zudem unterschieden zwischen solchen mit erkennbarem Auslöser, zum Beispiel Phobien, und der generalisierten Angststörung, bei der Sorgen und übertriebene Befürchtungen ständig und in nahezu allen Lebensbereichen auftreten.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Woher die Angst kommt</strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Die Wissenschaft geht davon aus, dass eine Kombination verschiedener Faktoren die Entstehung einer Angststörung begünstigt. Neben genetischer Veranlagung geht sie vermutlich auch auf prähistorische Urängste zurück, die unsere Vorfahren vor Mammut, Feuer und Säbelzahntiger schützten. Doch auch Belastungen wie stark empfundener Stress und falsch erlerntes Verhalten fördern sie. Ist eine Angststörung erst einmal ausgeprägt, sollte sie professionell behandelt werden. „Da Angststörungen selten von allein verschwinden und sich sogar verschlimmern können, sollten sie von einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten mit einer begleitenden medikamentösen Therapiebehandelt werden. Die gute Nachricht ist, dass eine kognitive Verhaltenstherapie in der Regel eine hohe Chance hat, den Umgang mit der Angst wieder gut in den Griff zu bekommen“, sagt Andrea Jakob-Pannier, Psychologin bei der Barmer.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Konfrontation statt Angst vor der Angst</strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Ein wichtiger Aspekt der Therapie ist die Negativdynamik der Angst zu durchbrechen. „Viele Personen, die an einer Angststörung leiden, versuchen die ängstigenden Situationen zu meiden. Kurzfristig kann diese Strategie funktionieren. Aber langfristig kann sie auch dazu führen, dass die oder der Betroffene zugunsten des Vermeidens den Kontakt zur Außenwelt aufgeben. Sie igeln sich in ihrem Zuhause ein, fühlen sich in ihrem Umgang mit der Erkrankung bestärkt und die Angststörung bleibt bestehen oder wird sogar stärker“, sagt Jakob-Pannier. Das Leben der Betroffenen finde dann nur noch stark eingeschränkt statt. </span></span></span></span></span></span></span></p> <p><strong><span><span><span><span><span><span><span>Ängstigenden Situationen nicht ausweichen</span></span></span></span></span></span></span></strong></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Um das zu vermeiden, sollten sie immer wieder versuchen, sich der ängstigenden Situation zu stellen. Das Sich-der-Angst-Aussetzen kann Stück für Stück vorangetrieben werden. „Ist die Angst zum Beispiel mit dem Besuch von Supermärkten verbunden, kann ein hilfreicher Weg zur Bekämpfung der Angst sein, zunächst nur kleine, ruhige Supermärkte früh am Morgen oder spätabends aufzusuchen. Die oder der Betroffene erlebt dann, dass ihre Befürchtung, sie sich dort in Gefahr befinden, nicht bewahrheitet. Sie sehen, dass die Situation aushaltbar ist, ohne davon Schaden zu nehmen. Indem sie das erleben und die Angst noch vor Ort abebbt, verliert der Supermarkt seinen Schrecken“, sagt Jakob-Pannier. Beim nächsten Mal kann die Konfrontation dann in einem größeren Supermarkt stattfinden.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>So können Betroffene besser mit der Erkrankung umgehen</strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Die Wahrscheinlichkeit, für Angst und Panik empfänglich zu sein, steigt auch mit dem persönlichen Stresslevel. Regelmäßiger Sport, Yoga und Entspannungsübungen können dazu beitragen, das Aufkommen akuter Angstzustände zu verhindern. „Neben körperlicher Aktivität hilft auch ein gesunder Lebensstil, die Angst zu bekämpfen. Alkohol, Nikotin, Koffein und Drogen sollten gemieden werden. Auch ist es wichtig, ausreichend zu schlafen“, sagt Jakob-Pannier. Zudem sei eine positive Geisteshaltung hilfreich, zum Beispiel indem die Angst akzeptiert wird und Reaktionen des Körpers als Reaktion auf die Angst verstanden werden und nicht als Krankheit.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>So können Angehörige unterstützen</strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Angehörige sollten grundsätzlich dabei helfen, das Vermeidungsverhalten zu verhindern. Dazu gehört auch, den Betroffenen nicht zu viele Aufgaben abzunehmen. Sie sollten die Betroffene oder den Betroffenen ermuntern, die angstauslösende Situation aufzusuchen und sie idealerweise mit den Techniken, die in der Psychotherapie gelernt wurden, auszustehen. „Es muss gelernt werden, dass auch wenn Angst verspürt wird, diese genau dann abfallen kann, wenn man sich der Situation stellt.“, sagt Jakob-Pannier. Auch der Wunsch der Betroffenen nach Körperkontakt sei mit Vorsicht zu genießen. Er suggeriert der oder dem Erkrankten, sie könnten den Angstzustand nur überstehen, wenn sie die Angehörige oder den Angehörigen berührten. (Barmer)</span></span></span></span></span></span></span></p> <p> </p> <p> </p> <p> </p></div> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Tags</h3> <ul class='links field__items'> <li><a href="/de/tags/angst" hreflang="de">Angst</a></li> <li><a href="/de/tags/angstzustand" hreflang="de">Angstzustand</a></li> <li><a href="/de/tags/angststoerungen" hreflang="de">Angststörungen</a></li> <li><a href="/de/tags/vermeidungsverhalten" hreflang="de">Vermeidungsverhalten</a></li> </ul> </div> <div class="field field--name-field-category field--type-entity-reference field--label-above"> <div class="field__label">Kategorie</div> <li class="field__item"><a href="/de/aktuelles/neuigkeiten" hreflang="de">Neuigkeiten</a></li> </div> <section class="field field--name-comment field--type-comment field--label-above comment-wrapper"> </section> Sun, 31 Dec 2023 23:00:00 +0000 mk-synergie 70444 at https://www.alteaponeustadt.de https://www.alteaponeustadt.de/de/aktuelles/neuigkeiten/angststoerungen-leben-mit-der-angst#comments Seelisch fit bleiben: Panikattacken bewältigen https://www.alteaponeustadt.de/de/aktuelles/neuigkeiten/seelisch-fit-bleiben-panikattacken-bewaeltigen <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Seelisch fit bleiben: Panikattacken bewältigen</span> <div class="field field--name-field-main-media field--type-entity-reference field--label-hidden col-12 field__item"> <a href="/de/aktuelles/neuigkeiten/seelisch-fit-bleiben-panikattacken-bewaeltigen"> <picture> <!--[if IE 9]><video style="display: none;"><![endif]--> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_xm/public/images/2021-10/fear-615989_1920.jpg?h=41e7b0f1&amp;itok=ot8aQ160 1x" media="all and (min-width: 75em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_lg/public/images/2021-10/fear-615989_1920.jpg?h=41e7b0f1&amp;itok=vvdGP1IR 1x" media="all and (min-width: 62em) and (max-width: 74.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_md/public/images/2021-10/fear-615989_1920.jpg?h=41e7b0f1&amp;itok=GZLLAxA4 1x" media="all and (min-width: 48em) and (max-width: 61.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_sm/public/images/2021-10/fear-615989_1920.jpg?h=41e7b0f1&amp;itok=2DojOWRl 1x" media="all and (min-width: 36em) and (max-width: 47.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_xs/public/images/2021-10/fear-615989_1920.jpg?h=41e7b0f1&amp;itok=q1MS9ZWG 1x" media="all and (max-width: 35.99em)" type="image/jpeg"/> <!--[if IE 9]></video><![endif]--> <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIABAP///wAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==" alt="Angst, Panik" typeof="foaf:Image" /> </picture> </a> </div> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/en/user/68" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">mk-synergie</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Fri, 10/01/2021 - 00:00</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p><span><span><span><span><span><span><span>Wenn der Herzschlag spürbar ist, der Körper zittert und die Atmung schwerfällt, handelt es sich häufig um Panikattacken. Die Ursache können psychische Probleme sein, die leider auch heutzutage noch oft tabuisiert werden. Wenn sie unbehandelt bleiben, können sie schwere gesundheitliche Schäden verursachen. Deshalb sollte man ihnen mit den richtigen Strategien vorbeugen und zur Behandlung der Symptome professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Zu einem ausgeglichenen, gesunden Leben gehört neben der körperlichen auch die psychische Gesundheit. Eine intakte und ausgeglichene Psyche macht uns widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse wie zu viel Stress oder schwierige Lebenssituationen. Wenn Menschen seelisch nicht ausgeglichen oder gar psychisch erkrankt sind, können bereits alltägliche Situationen Angstzustände hervorrufen. Dabei kommt die Angst scheinbar aus dem Nichts. Medizinerinnen und Mediziner sprechen dann von Panikattacken.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Wie äußern sich Panikattacken?</strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>„Eine Panikattacke ist ein plötzlicher und alles überwältigender Angstzustand. Dieser kann einmalig oder wiederkehrend auftreten. Während der Attacken verspüren die Betroffenen große Angst davor, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren bis hin zur Angst um das eigene Leben. Viele nehmen sich und ihre Umgebung als unwirklich wahr. Bei den Panikattacken kann es bei den Betroffenen auch zu körperlichen Symptomen wie Schweißausbrüchen, Zittern, Herzrasen, Atemnot und Brustschmerz kommen. Normalerweise enden die Attacken nach fünf bis zehn Minuten, wobei einige Symptome auch länger anhalten können“, erklärt Andrea Jakob-Pannier, Psychologin bei der Barmer. Erleben Menschen dauerhaft akute Panikattacken, sollten sie unbedingt professionelle Hilfe von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Anspruch nehmen.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Tipps im Umgang mit leichteren Angstzuständen</strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Um leichteren Angstzuständen zu begegnen, helfen einige einfache Strategien, die Patientinnen und Patienten erlernen können. „Bei Panikattacken hilft es oft, sich bewusst zu machen, dass man sich nicht in einer lebensgefährlichen Situation befindet“, so Jakob-Pannier. Auslöser von Panikattacken können beispielsweise schwere Schicksalsschläge oder die Trennung von der Partnerin oder dem Partner sein. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte bei der Bewältigung derartiger Krisen rechtzeitig psychologische Hilfe in Anspruch genommen werden.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Um Panikattacken vorzubeugen, empfiehlt Jakob-Pannier generell einen gesunden Lebensstil und ausreichende Ruhe- und Entspannungszeiten in den Alltag zu integrieren. Die Expertin: „Ein bewussterer Lebensstil hilft, die Wahrscheinlichkeit für Panikattacken zu senken. Deshalb sollten Betroffene ihre Ernährung anpassen und Substanzen vermeiden, die Panik verstärken können. Dazu zählen etwa Nikotin, Alkohol und übermäßig viel Koffein.“</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Außerdem sollten Betroffene lernen, die Signale ihres Körpers besser zu verstehen. Ein leichtes Herzrasen oder ein erhöhter Puls, beispielsweise beim Sport, sollte zwar grundsätzlich ernst genommen, aber nicht übertrieben als Schwäche gedeutet werden. Gerade in diesen Situationen ist es wichtig, die Reaktionen des eigenen Körpers richtig zu deuten. Zusätzlich sollten Menschen mit Panikattacken versuchen, ihren Alltag möglichst nicht von ständigen Angstgefühlen bestimmen zu lassen. Betroffene sollten weiterhin ihre sozialen Kontakte pflegen und sich nicht zurückzuziehen. Denn unangenehme Alltagssituationen können am besten gemeinsam bewältigt werden. Familienangehörige und Freundinnen und Freunde können entscheidend dazu beitragen, dass Betroffene den Weg zu einem angstfreien Leben zurückfinden. (Barmer) </span></span></span></span></span></span></span></p></div> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Tags</h3> <ul class='links field__items'> <li><a href="/de/tags/panikattacken" hreflang="de">Panikattacken</a></li> <li><a href="/de/tags/angstzustand" hreflang="de">Angstzustand</a></li> <li><a href="/de/tags/angst" hreflang="de">Angst</a></li> </ul> </div> <div class="field field--name-field-category field--type-entity-reference field--label-above"> <div class="field__label">Kategorie</div> <li class="field__item"><a href="/de/aktuelles/neuigkeiten" hreflang="de">Neuigkeiten</a></li> </div> <section class="field field--name-comment field--type-comment field--label-above comment-wrapper"> </section> Thu, 30 Sep 2021 22:00:00 +0000 mk-synergie 36467 at https://www.alteaponeustadt.de https://www.alteaponeustadt.de/de/aktuelles/neuigkeiten/seelisch-fit-bleiben-panikattacken-bewaeltigen#comments