Winter https://www.alteaponeustadt.de/index.php/en en Neurodermitis im Winter: Warum die Haut jetzt aufdreht und was helfen kann https://www.alteaponeustadt.de/index.php/de/aktuelles/neuigkeiten/neurodermitis-im-winter-warum-die-haut-jetzt-aufdreht-und-was-helfen-kann <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Neurodermitis im Winter: Warum die Haut jetzt aufdreht und was helfen kann</span> <div class="field field--name-field-main-media field--type-entity-reference field--label-hidden col-12 field__item"> <a href="/index.php/de/aktuelles/neuigkeiten/neurodermitis-im-winter-warum-die-haut-jetzt-aufdreht-und-was-helfen-kann"> <picture> <!--[if IE 9]><video style="display: none;"><![endif]--> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_xm/public/images/2026-01/self-care-6886590_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=zXqaRWBW 1x" media="all and (min-width: 75em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_lg/public/images/2026-01/self-care-6886590_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=4ZkxfQdW 1x" media="all and (min-width: 62em) and (max-width: 74.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_md/public/images/2026-01/self-care-6886590_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=gZ8AHYLN 1x" media="all and (min-width: 48em) and (max-width: 61.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_sm/public/images/2026-01/self-care-6886590_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=KuoLSAma 1x" media="all and (min-width: 36em) and (max-width: 47.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_xs/public/images/2026-01/self-care-6886590_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=TWJBsRmv 1x" media="all and (max-width: 35.99em)" type="image/jpeg"/> <!--[if IE 9]></video><![endif]--> <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIABAP///wAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==" alt="Frau cremt sich die Hand ein" typeof="foaf:Image" /> </picture> </a> </div> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/index.php/en/user/68" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">mk-synergie</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Thu, 01/01/2026 - 00:00</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p><span><span><span><span><span><span><span>Im Winter geraten viele Menschen mit Neurodermitis schneller in neue Schübe. Kälte, trockene Heizungsluft und häufige Temperaturwechsel setzen der ohnehin empfindlichen Hautbarriere stark zu. Der Ratgeber zeigt, warum das so ist, und welche Maßnahmen jetzt helfen können. Neurodermitis, auch als atopisches Ekzem bekannt, ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung, bei der die natürliche Hautbarriere dauerhaft gestört ist. Dadurch verliert die Haut schneller Feuchtigkeit, reagiert stärker auf Reize und entzündet sich leichter. Für Betroffene bedeutet das oft einen starken Juckreiz, trockene, schuppige Hautstellen, Schlafprobleme und ein hoher Aufwand im Alltag, um die Haut stabil zu halten. Selbst kleine Auslöser wie Stress, bestimmte Textilien oder ein Temperaturwechsel können reichen, damit ein neuer Schub aufflammt.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Warum die Haut gerade im Winter besonders leidet</strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>„Winter und Neurodermitis, das kann für viele Betroffene eine schwierige Kombination sein“, weiß Dr. Utta Petzold, Dermatologin der Barmer. Die kalte Außenluft verliert deutlich an Feuchtigkeit, wenn drinnen die Heizungen laufen und sich die Außenluft auf Raumtemperatur erwärmt. „Diese Umgebung entzieht der Haut Feuchtigkeit, die sie ohnehin nur schwer halten kann. Die Folge sind Spannungsgefühl, Risse, Rötungen, Juckreiz und eine steigende Anfälligkeit für Entzündungen“, sagt Petzold. Auch die ständigen Temperaturwechsel spielen eine Rolle. Während sich die Gefäße draußen bei Kälte zusammenziehen, erweitern sie sich bei der Wärme drinnen wieder. Die Rötung der entzündeten Neurodermitishaut bedeutet einen zusätzlichen Stressfaktor , weil durch die stärkere Durchblutung der Wasserverlust durch die Haut größer ist. „Viele Betroffene berichten, dass sich die Haut buchstäblich „aufraut“, sobald sie von der kalten Straße in beheizte Räume kommen“, so die Expertin.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Zusätzlich wirken im Winter weitere Faktoren als Verstärker:</span></span></span></span></span></span></span></p> <ul> <li><span><span>Heizstaub kann den Verdunstungseffekt auf der ohnehin gereizten Haut steigern. </span></span></li> <li><span><span>Raue Stoffe wie Wolle werden oft nicht gut vertragen und können scheuern.</span></span></li> <li><span><span>„Manche Menschen bemerken sogar, dass bestimmte Hautpartien, etwa Hände, Gesicht oder Hals, förmlich „aufbrechen“, weil sie den wechselnden Bedingungen besonders oft ausgesetzt sind“, sagt Petzold.</span></span></li> </ul> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Was die Haut im Winter braucht  </strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Auch wenn die kalte Jahreszeit die Haut herausfordert, lässt sich viel tun, um Schübe zu vermeiden oder zumindest abzumildern.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Reichhaltige, barrierestärkende Pflege</strong>: Pflege ist im Winter kein optionaler Schritt, sondern essenziell. Besonders gut eignen sich Cremes und Lotionen mit Ceramiden, rückfettenden Lipiden oder Urea in niedriger Dosierung. Sie helfen, die gestörte Barriere aufzubauen und Feuchtigkeit länger zu speichern. „Ideal ist es, insbesondere Urea-haltige Produkte direkt nach dem Duschen zu cremen, solange die Haut noch leicht feucht ist“, rät die Dermatologin. Auch kann  die Rückfettung mehrfach täglich notwendig sein.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Sanfter Umgang beim Waschen</strong>: Kurze, lauwarme Duschen sind besser als heißes Wasser. Seifenfreie Waschlösungen schonen die Haut. Das Abtupfen mit einem weichen Handtuch kann zudem eine unnötige Reibung verhindern.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Gutes Raumklima schaffen</strong>: Trockene Heizungsluft ist einer der stärksten Wintertrigger. Regelmäßiges Stoßlüften, geeignete Zimmerpflanzen oder ein Luftbefeuchter können helfen, die relative Luftfeuchtigkeit zu verbessern. Für viele Betroffene macht das bereits einen spürbaren Unterschied.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Kleidung als Schutzschild</strong>: Weiche, glatte Materialien wie Baumwolle oder Seide sind ideal. Wolle oder synthetische, kratzige Stoffe sollten möglichst nicht direkt auf der Haut liegen. Draußen helfen Handschuhe, Schal und Mütze, empfindliche Areale vor Kälte zu schützen.</span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span><strong>Auslöser meiden, gerade jetzt</strong></span></span></span></span></span></span></span></p> <p><span><span><span><span><span><span><span>Im Winter sollte man besonders auf Duftstoffe, aggressive Reinigungsprodukte oder irritierende Kosmetika verzichten. Auch allergene Auslöser wie Hausstaub oder Tierhaare können leichter zu Schüben beitragen, wenn die Haut bereits angeschlagen ist. Wer die besonderen Belastungen der kalten Monate kennt und gezielt gegensteuert, kann die Hautbarriere stabilisieren und Schübe deutlich reduzieren. „Zwischen guter Pflege, bewusstem Schutz und einem angenehmen Raumklima lässt sich oft ein Alltag schaffen, der auch im Winter spürbar weniger Stress für die Haut bedeutet“, so Dr. Petzold. (Barmer) </span></span></span></span></span></span></span></p></div> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Tags</h3> <ul class='links field__items'> <li><a href="/index.php/de/tags/neurodermitis" hreflang="de">Neurodermitis</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/winter" hreflang="de">Winter</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/schuebe" hreflang="de">Schübe</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/atopisches-ekzem" hreflang="de">Atopisches Ekzem</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/kaelte" hreflang="de">Kälte</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/temperaturschwankungen" hreflang="de">Temperaturschwankungen</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/heizung" hreflang="de">Heizung</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/pflege" hreflang="de">Pflege</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/hautpflege" hreflang="de">Hautpflege</a></li> </ul> </div> <div class="field field--name-field-category field--type-entity-reference field--label-above"> <div class="field__label">Kategorie</div> <li class="field__item"><a href="/index.php/de/aktuelles/neuigkeiten" hreflang="de">Neuigkeiten</a></li> </div> <section class="field field--name-comment field--type-comment field--label-above comment-wrapper"> </section> Wed, 31 Dec 2025 23:00:00 +0000 mk-synergie 100757 at https://www.alteaponeustadt.de https://www.alteaponeustadt.de/index.php/de/aktuelles/neuigkeiten/neurodermitis-im-winter-warum-die-haut-jetzt-aufdreht-und-was-helfen-kann#comments Husten: Nicht immer ist eine Erkältung schuld https://www.alteaponeustadt.de/index.php/de/aktuelles/neuigkeiten/husten-nicht-immer-ist-eine-erkaeltung-schuld <span class="field field--name-title field--type-string field--label-hidden">Husten: Nicht immer ist eine Erkältung schuld</span> <div class="field field--name-field-main-media field--type-entity-reference field--label-hidden col-12 field__item"> <a href="/index.php/de/aktuelles/neuigkeiten/husten-nicht-immer-ist-eine-erkaeltung-schuld"> <picture> <!--[if IE 9]><video style="display: none;"><![endif]--> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_xm/public/images/2020-01/disease-4392163_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=EUDaO9Or 1x" media="all and (min-width: 75em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_lg/public/images/2020-01/disease-4392163_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=cgUw2w1G 1x" media="all and (min-width: 62em) and (max-width: 74.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_md/public/images/2020-01/disease-4392163_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=kyP6q4_C 1x" media="all and (min-width: 48em) and (max-width: 61.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_sm/public/images/2020-01/disease-4392163_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=6SUnSFvw 1x" media="all and (min-width: 36em) and (max-width: 47.99em)" type="image/jpeg"/> <source srcset="/sites/alap/files/styles/content_head_xs/public/images/2020-01/disease-4392163_1920.jpg?h=e5aec6c8&amp;itok=UY44QX3i 1x" media="all and (max-width: 35.99em)" type="image/jpeg"/> <!--[if IE 9]></video><![endif]--> <img src="data:image/gif;base64,R0lGODlhAQABAIABAP///wAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==" alt="Husten" typeof="foaf:Image" /> </picture> </a> </div> <span class="field field--name-uid field--type-entity-reference field--label-hidden"><span lang="" about="/index.php/en/user/201" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="">alap</span></span> <span class="field field--name-created field--type-created field--label-hidden">Wed, 01/01/2020 - 01:00</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Husten ist im Winter ein fast alltägliches Phänomen. Ob in der Bahn, am Arbeitsplatz oder in der Schule, irgendwo hustet immer jemand. Meist handelt es sich um Begleiterscheinungen eines grippalen Effekts, der nach einigen Tagen wieder verschwindet. Allerdings kann Husten auch völlig andere und sehr ernstzunehmende Ursachen haben, die der ärztlichen Abklärung bedürfen. Unbehandelt können diese Beschwerden die eigene Lebensqualität dauerhaft einschränken.</p> <p>Wer hustet, sucht sein Heil meist zunächst in der Apotheke. Dort kann man sich mit Lutschpastillen und, je nach Beschwerden, anderen hustenstillenden oder auch schleimlösenden Medikamenten eindecken. Zu Hause therapiert man sich oft mit Tee trinken, inhalieren und Erkältungsbädern weiter. „Eine Selbstmedikation bei Husten ist in Ordnung, solange sich die Beschwerden nach ein oder zwei Wochen auch wirklich bessern. Ist das nicht der Fall, sollte man aber einen Arzt aufsuchen, der der Ursache auf den Grund geht“, rät Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der BARMER. Auch Kinder mit starkem Husten und Schwangere sowie Menschen mit einer Herzerkrankung, vorwiegend nächtlichem Husten, starken Hustenanfällen mit auffälligen Atemgeräuschen oder zusätzlich hohem Fieber, Schmerzen, oder auch ungewolltem Gewichtsverlust sollten zum Arzt. Dieser wird zunächst nach den Begleitsymptomen des Hustens fragen, aber auch aktuelle und vergangene Erkrankungen, familiäre Krankheiten oder Allergien erfassen, bevor er gegebenenfalls weitere Untersuchungen veranlasst.</p> <p><em>Bei längerem Husten: Ursachensuche durch den Arzt</em><br /> Während Husten in der Vergangenheit vorrangig nach der Art und Menge des möglicherweise ausgeworfenen Sekrets eingeteilt wurde, also ob der Husten eher trocken und verschleimt ist, legen Mediziner inzwischen das Augenmerk vor allem auf die Dauer. Von einem akuten Husten spricht man bei Beschwerden bis maximal zwei Wochen. Dauert der Husten bis zu acht Wochen an, wird er als „subakut“ bezeichnet. Ursache kann dann unter anderem eine Infektion mit Bakterien sein, die die Schleimhäute stark schädigen, oder auch eine Ansteckung mit Keuchhustenerregern. Auch eine Lungenentzündung kann die Ursache sein.</p> <p>Als „chronisch“ gilt Husten, wenn er länger als acht Wochen anhält. Subakuter und chronischer Husten sollten immer durch einen Arzt abgeklärt werden, weil die Ursachen so unterschiedlich sein können. „Nur mithilfe einer umfassenden Diagnostik kann dem Betroffenen geholfen werden. Ein chronischer Husten kann beispielweise seinen Ursprung in einem Tumor haben, aber auch in einer Tuberkulose. Außerdem kann er bei allen chronischen Atemwegs- und Lungenkrankheiten auftreten, also zum Beispiel einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, auch COPD genannt. Langandauernder Husten kann sogar eine Begleiterscheinung von der Einnahme bestimmter Medikamente wie ACE-Hemmern oder auch Betablockern sein“, erklärt Marschall. Auch Herzerkrankungen können laut Marschall für Dauerhusten verantwortlich sein.</p> <p>Husten kann auch ein Notfall sein, bei dem umgehend der Rettungswagen alarmiert werden muss. Das gilt unter anderem bei starkem Husten oder auch Reizhusten mit Atemnot, akuten Schmerzen in der Brust, kaltem Schweiß und Kreislaufschwäche. Auch eine flache und schnelle Atmung oder blaugefärbte Lippen und Haut sind Anzeichen für einen Notfall. Hier sollten Anwesende nicht zögern und die 112 alarmieren. (Barmer)</p></div> <div class="field field--name-field-tags field--type-entity-reference field--label-above clearfix"> <h3 class="field__label">Tags</h3> <ul class='links field__items'> <li><a href="/index.php/de/tags/erkaeltung" hreflang="de">Erkältung</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/winter" hreflang="de">Winter</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/husten" hreflang="de">Husten</a></li> <li><a href="/index.php/de/tags/copd" hreflang="de">COPD</a></li> </ul> </div> <div class="field field--name-field-category field--type-entity-reference field--label-above"> <div class="field__label">Kategorie</div> <li class="field__item"><a href="/index.php/de/aktuelles/neuigkeiten" hreflang="de">Neuigkeiten</a></li> </div> <section class="field field--name-comment field--type-comment field--label-above comment-wrapper"> </section> Wed, 01 Jan 2020 00:00:00 +0000 alap 3820 at https://www.alteaponeustadt.de https://www.alteaponeustadt.de/index.php/de/aktuelles/neuigkeiten/husten-nicht-immer-ist-eine-erkaeltung-schuld#comments