Arbeiten im Home Office: So vermeiden Sie das Office-Eye-Syndrom

In Zeiten der Corona-Pandemie arbeiten sehr viele Menschen von zuhause aus. Das hat sicherlich Vorteile, kann aber auch zu Lasten der Gesundheit gehen, insbesondere dann, wenn der Arbeitsbereich nicht nach ergonomischen Kriterien eingerichtet ist.

Neben dem Rücken werden bei der Arbeit am PC auch die Augen besonders beansprucht. Mittlerweile hat sich hierzu der Begriff „Office-Eye-Syndrom“ geprägt. Bei der Arbeit am Bildschirm starren wir oft stundenlang auf fast denselben Punkt, und wir blinzeln weniger. Die Folge ist, dass die Augen trocken werden können und anfangen, zu tränen. Auch können Verspannungen auftreten. Hilfreich ist es daher, immer wieder kurze Pausen einzulegen, in denen man auch mal im wahrsten Sinne des Wortes „den Blick in die Ferne schweifen“ lässt.

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